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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Fussballfieber in Frankreich  (13.06.2016)
Die Europameisterschaft in Frankreich ist in vollem Gange. 24 Mannschaften aus Europa messen sich in der wohl beliebtesten Sportart auf dem weissen Kontinent. So weit so gut.

Schaut man hinter die Kulissen, so wird schnell klar was der Weltfussball, insbesondere der europäische Fussball verkörpern soll. Kaum eine Mannschaft ist noch eine kulturell geschlossene Truppe. Im Osten, etwa Russland, Slowakei oder auch Rumänien verkörpern mehrheitlich eine geschlossene ethnische Einheit, während hingegen Frankreich mit mehrheitlich Schwarzafrikanern antritt.

Die Schweiz ist auch der Überfremdung zum Opfer gefallen. Bis auf zwei-drei Spieler in der Nationalelf gibt es auf dem grünen Rasen keine Eidgenossen. Dies findet Toni Brunner, ehemaliger Parteipräsident der SVP (Schweizerischen Volkspartei) super. Auszug aus 20min: „Ob die Schweiz weit kommt, weiss ich nicht. Ich lasse mich gerne überraschen.“ Dass nicht alle Spieler Schweizer Namen haben, ist kein Problem. „Alle haben den Schweizer Pass. Ich bin realistisch: Ohne die Secondos wären wir gar nicht dabei.“

Das EM-Fieber ist in der Schweiz nicht ausgebrochen. Experten begründen dies mit der gelinde gesagt mässigen Qualifikation zur EM. Aus zahlreichen Gesprächen geht jedoch hervor, dass die Identifikation mit der Schweizer Nationalelf immer mehr schwindet. Der Schweizer will aufopfernde Eidgenossen die bis zuletzt Kämpfen und alles geben und nicht ein Machogehabe von irgendwelchen fremden Kulturbereicherer.

Die PNOS will den Fussball zwar keineswegs politisch instrumentalisieren, sieht aber den Sinn und Zweck einer Nationalmannschaft nicht, wenn die Akteure nicht mehrheitlich von hier stammen.

Noch einen kleinen Tipp an Toni Brunner: Für den Sieg der Schweizer waren Schär und Sommer verantwortlich ;-)

Startelf (National-)Mannschaft
18.05.2016 - Abstimmungsparolen
Nein zur Änderung des Asylgesetzes (AsylG) Mit den Änderungen am bestehenden Asylgesetz sollen in Zukunft die Verfahren verkürzt werden. Unter anderem sieht diese Revision kostenlosen Rechtsbeistand für Asylsuchende und Zwangsenteignungen der Einheimischen vor. Aus diesen Gründen ist die Änderung des Asylgesetzes unbedingt abzulehnen. Die Bearbeitung der Anträge würde zwar effizienter werden, aber das hätte zur Folge, dass dann noch mehr illegale Einwanderer aufgenommen würden.

01.05.2016 - Tag der eidgenössischen Arbeit!
Die PNOS ist mit rund 20 Mitgliedern vor das UNIA Gebäude in Langenthal aufmarschiert und für den eidgenössischen Arbeiter protestiert. Wieso vor dem UNIA-Gebäude? Die UNIA ist in den letzten Jahren zur grössten Schweizer Gewerkschaft angewachsen. Also jene Gewerkschaft, die stets bemüht ist, damit wir faire Löhne erhalten sollen. Aber auf der anderen Seite stellte sich die UNIA nie gegen die Masseneinwanderung.

1. Mai Demo
25.04.2016 - Asyl - Asyl - Asyl
Die Diskussionen gehen weiter. Wie gesagt die Diskussionen! Es wird geredet, geredet und nochmals geredet. Und zwischen dem Gerede wird noch darüber debattiert. Laut offiziellen Angaben (BfM) sind die Zahlen der Asylbewerber in diesem Jahr gesunken: „Im ersten Quartal 2016 wurden in der Schweiz 8315 Asylgesuche gestellt, 6996 Gesuche weniger als im vierten Quartal 2015, 3826 Gesuche mehr als im ersten Quartal 2015.


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