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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Abstimmungsparolen  (18.05.2016)
Nein zur Änderung des Asylgesetzes (AsylG)

Mit den Änderungen am bestehenden Asylgesetz sollen in Zukunft die Verfahren verkürzt werden. Unter anderem sieht diese Revision kostenlosen Rechtsbeistand für Asylsuchende und Zwangsenteignungen der Einheimischen vor.

Aus diesen Gründen ist die Änderung des Asylgesetzes unbedingt abzulehnen. Die Bearbeitung der Anträge würde zwar effizienter werden, aber das hätte zur Folge, dass dann noch mehr illegale Einwanderer aufgenommen würden. Das ist naheliegend, da zwar die Aufnahmequote erhöht würde, aber die Abschiebequote immer noch dieselbe bliebe.

Sagen Sie deshalb NEIN zu Sommarugas irrsinniger Willkommenskultur!


Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“


Jedem Erwachsenen in der Schweiz soll monatlich eine bestimmte Summe zur Verfügung stehen, damit man ein menschenwürdiges Leben führen kann, verlangen die Initianten.

Die Idee ist in ihrem Grundsatz gut. Das Problem dabei ist, dass im Initiativtext nichts beschrieben wird, ausser dass es ein solches Grundeinkommen geben soll. Es würde zwar das gesamte Sozialsystem vereinfachen, da die meisten anderen Wohlfahrtsinstitutionen abgeschafft werden könnten. Aber der grösste Schwachpunkt ist, dass die Schweiz als Einwanderungsland noch viel attraktiver werden würde, als sie jetzt schon ist, da Migranten in der Initiative nicht ausgenommen werden. Die absehbaren Folgen davon wären verheerend.

Die Initiative ist abzulehnen, da sie einerseits viel zu schwammig ausformuliert wurde, und andererseits die geforderten Neuerungen mit unserer jetzigen Politik nicht überlebensfähig sind.


Volksinitiative „Pro Service Public“

Staatliche Unternehmen und Betriebe, wie zum Beispiel die SBB sollen nicht mehr gewinnorientiert sein. Zusätzlich sollen Löhne in diesen Bereichen nicht über jenen in der Bundesverwaltung liegen dürfen.

Es macht absolut keinen Sinn, dass staatliche Unternehmen nach hohen Gewinnen streben. Diese Betriebe werden durch das Volk finanziert und müssen diesem auch angemessene Dienstleistungen zu anständigen Preisen zurückgeben. Leider ist das nicht gegeben, da sich die Eliten dieser Unternehmen an ihren viel zu hohen Managerlöhnen ergötzen, obwohl sich diese nicht im entferntesten mit dem betriebenen Aufwand decken.

Stimmen Sie für einen volksnäheren Service Public, der seinen Zweck besser erfüllt als bisher, und sagen Sie JA.


Nein zur Änderung des Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung

Unter bestimmten Bedingungen soll die genetische Untersuchung von durch künstliche Befruchtung entstandenen Embryonen erlaubt werden.

Die globalen Trends auf dem Gebiet der Fortpflanzungsmedizin lassen nichts Gutes erahnen. In Grossbritannien z.B. hat die Behörde für menschliche Befruchtung und Embryologie (HFEA) bereits die gentechnische Manipulation überzähliger Embryos gutgeheissen. Auch werden dort Embryos mit dem Erbgut von 3 Elternteilen hergestellt und eingepflanzt. Dazu kommt, dass die Liste mit den erlaubten Selektionskriterien jedes Jahr um dutzende Gendefekte erweitert wird – auch um solche, deren Träger eine gute Lebensqualität hätten… Dem Machbarkeitswahn müssen klare ethische und rechtliche Grenzen gesetzt werden. Denn was heute noch als Tabu gilt, wird morgen eine Möglichkeit sein und übermorgen als selbstverständlich propagiert werden.


Volksinitiative „Für eine faire Verkehrsfinanzierung“

Die gesamten Einnahmen aus der Mineralölsteuer sollen wieder in den Strassenbau fliessen, anstatt in die allgemeine Bundeskasse.

Heute versickert ein Teil des Ertrages aus den Steuern auf Treibstoff irgendwo, ohne dass wir genau wissen, was mit diesem Geld geschieht. Dass die Strassen nach wie vor der wichtigste Verkehrsträger in der Schweiz ist, wird dabei leider ausser Acht gelassen. Die Zeit, die jährlich im Stau verbracht wird, ist verlorener Profit für die Wirtschaft. Es ist notwendig, dass wir unser Strassennetz stetig sanieren und ausbauen, um den heutigen Anforderungen und dem jährlich stark wachsenden Mehrverkehr nachzukommen.

Sagen Sie JA zur Volksinitiative „Für eine faire Verkehrsfinanzierung“, damit das Geld von den Strassen auch wieder in die Strassen fliesst.
01.05.2016 - Tag der eidgenössischen Arbeit!
Die PNOS ist mit rund 20 Mitgliedern vor das UNIA Gebäude in Langenthal aufmarschiert und für den eidgenössischen Arbeiter protestiert. Wieso vor dem UNIA-Gebäude? Die UNIA ist in den letzten Jahren zur grössten Schweizer Gewerkschaft angewachsen. Also jene Gewerkschaft, die stets bemüht ist, damit wir faire Löhne erhalten sollen. Aber auf der anderen Seite stellte sich die UNIA nie gegen die Masseneinwanderung.

1. Mai Demo
25.04.2016 - Asyl - Asyl - Asyl
Die Diskussionen gehen weiter. Wie gesagt die Diskussionen! Es wird geredet, geredet und nochmals geredet. Und zwischen dem Gerede wird noch darüber debattiert. Laut offiziellen Angaben (BfM) sind die Zahlen der Asylbewerber in diesem Jahr gesunken: „Im ersten Quartal 2016 wurden in der Schweiz 8315 Asylgesuche gestellt, 6996 Gesuche weniger als im vierten Quartal 2015, 3826 Gesuche mehr als im ersten Quartal 2015.

17.04.2016 - Asyl-Tsunami - Das Buch zum Exodus nach Europa
Ein scheinbar unaufhaltbarer, zerstörerischer Tsunami fegt durch Deutschland, in dessen Gefolge sich unser Land nachhaltig und irreparabel verändern und binnen weniger Jahre nicht mehr erkennbar sein wird. Das Signal zur Flutung Deutschlands mit illegaler Einwanderung gab Bundeskanzlerin Angela Merkel am 4. September 2015, als sie die ›Schleusen‹ öffnete und die in Ungarn gestrandeten syrischen Emigranten nach der BRD ohne jede Bedingung einlud.


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