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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Die Bevölkerung wächst, die Grünfläche schwindet  (29.04.2012)
Wie den neusten Erhebungen es Bundes zu entnehmen ist, leben in der Schweiz heute knapp acht Millionen Einwohner. Das ist im Jahr 2011eine Wachstumsrate von rund einem Prozent. Nicht eingerechnet in diesen acht Millionen sind Kurzaufenthalter und Asylbewerber, welche auch in diesem Jahr schon wieder zu Tausenden in die paradiesische Schweiz „geflüchtet“ sind. Um 1900 bevölkerten die Schweiz weniger als die Hälfte von heute, nämlich gerade mal 3,3 Millionen Menschen. Die Fläche der Schweiz blieb in all den Jahren aber dieselbe. Diese Entwicklung verweist auf zwei politisch brisante Themen:

Die Überbevölkerung durch den ständig wachsenden Ausländeranteil, welcher Ende 2011 22,4 Prozent betrug.
Das entspricht einer Personenzahl von 48‘500 im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2000 lag der Ausländeranteil noch bei 19,8 Prozent. Natürlich werden die bereits eingebürgerten Ausländer vom Ausländeranteil ausgenommen und besonders gilt es zu den Zahlen noch anzumerken, dass die unter 16-Jährigen noch nicht mitberücksichtigt wurden (!). Wir können also davon ausgehen, dass der Ausländeranteil bisweilen zwischen 25 und 30 Prozent beträgt.
Die Geburtenrate der Schweizer hat sich indes kaum verändert. Obschon heute statistisch gesehen rund 0,1 Kinder pro Frau mehr als noch vor vier Jahren geboren werden, wäre das Bevölkerungswachstum an den Geburten gemessen rückläufig.

Das zweite Thema ist die durch das Bevölkerungswachstum entstandene Überbauung der Landschaft.
Seit 1965 ist die verbaute Fläche doppelt so rasch angestiegen wie die Bevölkerung. Pro Jahr entspricht die unter Beton verschwindende Grünfläche der Grösse des Bielersees.

Die PNOS ist sich bewusst, dass das Zubetonieren der Landschaft sich nicht ausschliesslich auf die Überbevölkerung der Schweiz zurückführen lässt, sondern auch mit dem gestiegenen Ansprüchen an die Wohnfläche in Zusammenhang steht. Es lässt sich aber genauso wenig bestreiten, dass die ständig wachsende Wohnbevölkerung durch die Zuwanderung unsere Ressourcen bis aufs Äusserste strapazieren.
Die PNOS plädiert deshalb schon lange für einen sofortigen Einwanderungsstopp. Die Vetilklausel ist eine griffige Massnahme, aber sie ist bei dieser Zuwanderungsrate nur ein Tropfen auf den längst glühenden Stein.

Die Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber auch in Sachen Überbauungsstopp und Landschaftsschutz müssen in Zukunft noch griffige Massnahmen ausgearbeitet werden.
02.04.2012 - Generalversammlung vom 30.03.2012
Parteipräsident Dominic Lüthard begrüsste die GV-Teilnehmer und stellte das Programm der dritten ordentlichen GV kurz vor. Die Parteileitung, die seit nun mehr als zwei Jahren amtet, zog Bilanz und konnte durchaus positive Erfahrungen ins Feld führen. Rücktritt von Denise Friederich als Vizepräsidentin Mit Denise Friederich verlässt eine wichtige Persönlichkeit das Parteipräsidium.

PNOS Segessenmann_kl
29.03.2012 - Ständerat will Adoption für gleichgeschlechtliche Paare
Auch gleichgeschlechtliche Paare sollen in Zukunft Kinder adoptieren dürfen. Jedenfalls, wenn es nach der Meinung des Ständerates geht. Eine entsprechende Motion wurde mit 21 zu 19 Stimmen angenommen. Die PNOS ist vehement gegen ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Es darf nicht sein, dass Kinder zur Ware homosexueller Defizite werden.

PNOS 2012-03-29_sr-ja-zur-homo-adoption
13.03.2012 - Die Täter beim Namen nennen
Im Kanton Solothurn müssen Justiz und Polizei künftig die Nationalität von Tätern und Verdächtigen melden. Das SVP-Begehren wurde mit über 70% gutgeheissen. Es ist erfreulich, dass die Solothurner Stimmbürger die Täter beim Namen nennen wollen. So ist es doch allerhöchste Zeit, dass man erkennt, wer die Übeltäter sind und von wo sie stammen.


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