Sektion Basel

Schon zu Beginn der Neunzigerjahre waren die ersten Anzeichen des „grossen Austausches“ am Horizont zu erkennen. Die bedrohliche Zunahme an nicht-europäischen Zuwanderern und somit das Thema Überfremdung wurde zum Dauerbrenner und Hauptfokus. Viele erkennen die Gefahr, welche uns durch die Überfremdung droht, doch sie wissen nicht, von wem sie losgetreten worden ist und welche Absicht dahinter steht.

Ausgerechnet die USA-gesteuerte UNO – nebst anderen – meint, mit ihrer Agenda 21, in welcher festgehalten ist, dass der Zustrom junger Migranten die letzte Möglichkeit sei, um in Europa die Überalterung zu reduzieren und so die sonst angeblich zu erwartenden Unruhen abzuwenden eine „Lösung“ für uns gefunden zu haben. Auf Englisch nennen sie es "Replacement Migration" – Ersetzungsmigration. Wir jedoch suchen unsere Lösungen für angebliche Probleme gerne selber, und die Lösung für ein zu wenig an eigenen Kindern ist ganz bestimmt nicht ein Zustrom von Fremden. Wir setzen ursachenbezogene Lösungsansätze für die Rettung unserer Heimat, wir beseitigen die falschen und setzen die richtigen Anreize!

Es kann und darf nicht sein, dass die Schweiz Millionen von Entwicklungsgeldern in afrikanische Länder wie Eritrea investiert, diese Länder sich jedoch weigern, den abgewiesenen Asylanten die nötigen Dokumente auszustellen, damit diese wieder in ihr Herkunftsland überführt werden können. Deshalb sollten wir sämtliche Entwicklungsgelder, welche wir nach Europa und in die Welt bezahlen, stoppen, den Milliardenbetrag durch die Anzahl Migranten teilen und dies als Kopfgeld pro zurück Genommenen aussetzen. Dies sowie die konsequente Streichung der Sozial- und Kindergelder für diese Personengruppen sind essentielle Lösungsansätze für eine erfolgreiche Remigration und für eine Kehrtwende in dieser Zuwanderungsbewegung nach Europa.

Im Gegenzug müssen wir unser eigenes Fortbestehen sichern! Die bei den Wirtschaftsmigranten eingesparten Sozialkosten und Kindergelder sollten dazu eingesetzt werden, das Kindergeld für eidgenössische Familien so stark zu erhöhen, bis die Geburtenrate die selbsterhaltenden 2.2 Kinder pro Familie wiederum erreicht hat. Falls nötig, kann dieses Budget für unsere eigenen Kinder und somit für den Erhalt unseres Volkes durch staatliche Zuschüsse ergänzt werden.

Wenn Familienmitglieder und Bekannte keinen Job mehr haben oder ausser Zeitarbeit nichts besseres mehr zu finden ist, währenddessen den Fremden Praktika mit Aussicht auf Festanstellung förmlich nachgeworfen werden; dann werden es bald genügend Leute begreifen, dass wir hintergangen und auf gutdeutsch „verarscht“ worden sind, und dann werden auch diese sich nicht mehr zurückhalten. Dann fühlen auch sie sich betrogen von all den System-Parteien, welche – wie voraus zu sehen war – versagt haben; geplant versagt haben. Dieser Vorgang hat bereits seinen Lauf genommen, und die indigene Bevölkerung fühlt sich ihrer Zukunft beraubt.

Wir bleiben unseren Erkenntnissen stets treu und setzen uns kraftvoll, überzeugend und kompromisslos für den Erhalt unserer Heimat ein und benennen deren Verräter. Denn wenn diejenigen, welche die Abläufe in der Welt verstanden haben, nicht sagen, was sie denken, wird es für Neuaufgeklärte schwierig zu erkennen, dass wir genau ihre Partei sind!

Wir haben Aufwind; unsere Zeit steht vor der Tür! Wir sind im Stande dazu, all dies in aller Konsequenz umzusetzen! Wer wenn nicht wir; die Partei der Eidgenossen!

Willsch emol go yhneschnuppere? Mir mache jede Monet e Stammtisch in dr Region Basel Stadt / Basel Landschaft. Kasch Di gärn amälde unter basel@pnos.ch, mir freue nis!

Tobias Steiger

Vorsitzender Kanton Basel Land/Stadt

Roland Nägeli

Stv. Vorsitzender Kanton Basel Land/Stadt

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