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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Die EU wird scheitern   (29.08.2010)
Für die zahlreichen EU-Befürworter in der Schweiz muss es herber Schlag gewesen sein. Portugal, Irland, Italien, Spanien und vor allem Griechenland standen plötzlich in Verruf, bankrott zu gehen. Ausgerechnet die Mitgliedstaaten der EU sollten die ersten Länder sein, die der seit dem Jahr 2008 schwelenden Finanzkrise zum Opfer fallen. Und es kam noch dicker: Es machten auch Gerüchte die Runde, wonach sich auch viele österreichische Banken im Osteuropa massiv verspekuliert hätten. Ihnen drohten gigantische Abschreiber und damit das sichere Aus. Und in der Schweiz? Da erwischte es die UBS, den damals weltweit grössten Vermögensverwalter. In einer Nacht- und Nebelaktion mussten Bund und Schweizer Nationalbank der angeschlagenen Bank mit 68 Milliarden Franken unter die Arme greifen. Der Ruin der Grossbank wäre ein volkswirtschaftliches Desaster gewesen, konnte aber in letzter Minute noch abgewandt werden. Mittlerweile hat die UBS ihre Schuld wieder beglichen und der Eidgenossenschaft sogar einen Gewinn ausbezahlt.

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Abgesehen von der UBS überstand die Schweizer Wirtschaft die Finanzkrise aber ohne grössere Schrammen. Sie befindet sich mittlerweile bereits wieder auf Wachstumskurs. Die Arbeitslosenzahlen hatten sich zwar fast verdoppelt, waren im europäischen Vergleich aber immer noch absolut tief. Mittlerweile ist die Arbeitslosenquote sogar wieder rückläufig. Das pure Gegenteil in der EU: In Spanien platze eine Immobilienblase, jeder Fünfte sucht mittlerweile eine Arbeit. In Irland krachte die ganze Finanzindustrie zusammen und zog damit das Land in eine tiefe Rezession. Der Musterknabe der EU strauchelt. Italien, der ewige Wackelkandidat, und Portugal kämpfen gegen grosse Schuldenberge und eine überbordende Schattenwirtschaft. Und Griechenland musste mit einem riesigen Hilfspaket in der Höhe von 700 Milliarden Euro gestützt werden, um einen sofortigen Staatsbankrott noch gerade verhindern zu können.

Soll die Schweiz angesichts dieses „Leistungsausweises“ wirklich der EU beitreten? Natürlich, sagen die Grünen, Sozialdemokraten und Teile der Mitteparteien. Das Volk ist hier anderer Meinung. Ziemlich deutlich sprechen sich die Schweizer bei Umfragen immer wieder gegen einen Beitritt aus. Ihr Nein ist grundrichtig. Die EU ist eine Fehlgeburt, die auf Dauer nicht überlebensfähig ist. Die moderne Schweiz hingegen existiert seit über 160 Jahren und hat in dieser Zeit für die ganze Welt sichtbar unter Beweis gestellt, dass direkte Demokratie, Föderalismus, Volkssouveränität und Neutralität vorzüglich funktionieren. All das müsste die Schweiz auf dem Altar der europäischen Integration opfern, wollte sie künftig Mitglied eines Staatenverbundes werden, der ökonomisch äusserst schwach ist und dessen zukünftigen Mitgliedstaaten Türkei, Israel oder Serbien heissen.
16.08.2010 - Friedliches Fest mit kleiner Polizeipräsenz
Polizeipräsenz ist an kaum einer grösseren Veranstaltung mehr wegzudenken. Etwa bei einem Fussballspiel zwischen YB und dem FC Basel oder bei einem Eishockeyspiel. Die Präsenz der Polizei ist an solchen Veranstaltungen ein absolutes Muss. Aber auch bei anderen Massenaufläufen wie Demonstrationen, Konzerten, Veranstaltungen usw. ist die Polizei nicht mehr aus den Köpfen wegzudenken.

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10.08.2010 - Video zum Nationalfeiertag
Auch dieses Jahr, hat sich die parteieigene Filmschmiede wieder die Mühe gemacht, die besten Reden von der Rütlifeier in einen Film zu packen. Das Resultat kann hier angesehen werden:

08.08.2010 - Rütlifeier 2010
Auch in diesem Jahr haben sich rund 150 Nationalisten aus der ganzen Schweiz auf dem Rütli eingefunden, um die Gründung der Eidgenossenschaft zu feiern. Um 14.00 Uhr wurde die Veranstaltung mit einer kurzen Ansprache und einer Gedenkminute an die eidgenössischen Freiheitskämpfer durch die Vizepräsidentin der PNOS Denise Friederich begonnen. Anschliessend hielt der Aktivist des Waldstätterbundes Dani Herger eine emotionale Rede über die Scheindemokratie und die angeblich freie Meinungsäusserung in der Schweiz.

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