RSS Feed der Partei national orientierter Schweizer http://pnos.ch Webseite der Partei National Orientierter Schweizer PNOS de-de Sun, 31 May 2009 01:00:00 0100 Thu, 17 May 2012 20:07:36 -0700 http://pnos.ch/rss.php Rss Feed Engine Fleischloser Wochentag http://emmental.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1300 http://emmental.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1300 Sun, 06 May 2012 00:00:00 0100 emmental.pnos.ch Der 1. Mai und die Probleme, die er verursacht http://zuerich.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1301 http://zuerich.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1301 Sun, 06 May 2012 00:00:00 0100 Dass dabei der eigentliche Sinn und Zweck der Kundgebung, nämlich auf den Missstand des Werksplatzes Schweiz aufmerksam zu machen, völlig im Meer verschiedener Parolen und skurriler Weltanschauungen versinkt, finden einige Teilnehmer auch gut so. „Es soll heute multikulturell sein!“, sagte eine ehemalige Verlagsangestellte.
Auch namhafte Politiker bliesen ins gleiche Multikulti-Horn. Ihr Ziel ist klar: Sie tun alles dafür, dass Arbeitnehmer aus aller Welt hier bei uns sesshaft werden können. Wir warten gespannt darauf, wie lange es dauert, bis auch unsere linken Politiker endlich einsehen, dass sie sich damit völlig auf dem Holzweg befinden.
Aufruf zur Gewalt!
Das 1. Mai-Komitee hat die diesjährige Veranstaltung unter ein klares Motto gestellt: „Für unsere Rechte eine gerade Linke.“
Für uns rechts-orientierte Bürger ist das ein klarer Aufruf zur Gewalt gegen Menschen mit unserer Gesinnung. Für die PNOS Zürich ist es fraglich, ob die Verantwortlichen dieses Mottos überhaupt geeignet sind, eine derartige Veranstaltung zu organisieren. Wer solch aufwieglerische Gedanken schürt, gefährdet den öffentlichen Frieden.
1 Million Franken kostet die Präsenz der Polizei!
Die PNOS Zürich bedankt sich bei den anwesenden Polizisten für ihren rigorosen und unermüdlichen Einsatz gegen die gewaltbereiten Chaoten vom 1. Mai. Dieser grosse Erfolg hat aber auch seinen Preis: Rund eine Million Franken kostete der Einsatz der Polizei.
Wie in den vergangenen Jahren kommt auch dieses Jahr der Steuerzahler für diese Kosten auf. Ganz anders bei Risikosportveranstaltungen. Da werden die Sportvereine zur Kasse gebeten. Daher fordern wir von der PNOS, dass die Organisatoren der 1. Mai-Feier ebenfalls für die anfallenden Sicherheitskosten der Polizei geradesstehen müssen!
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zuerich.pnos.ch
Die Bevölkerung wächst, die Grünfläche schwindet http://pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1299 http://pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1299 Sun, 29 Apr 2012 00:00:00 0100
Die Überbevölkerung durch den ständig wachsenden Ausländeranteil, welcher Ende 2011 22,4 Prozent betrug.
Das entspricht einer Personenzahl von 48‘500 im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2000 lag der Ausländeranteil noch bei 19,8 Prozent. Natürlich werden die bereits eingebürgerten Ausländer vom Ausländeranteil ausgenommen und besonders gilt es zu den Zahlen noch anzumerken, dass die unter 16-Jährigen noch nicht mitberücksichtigt wurden (!). Wir können also davon ausgehen, dass der Ausländeranteil bisweilen zwischen 25 und 30 Prozent beträgt.
Die Geburtenrate der Schweizer hat sich indes kaum verändert. Obschon heute statistisch gesehen rund 0,1 Kinder pro Frau mehr als noch vor vier Jahren geboren werden, wäre das Bevölkerungswachstum an den Geburten gemessen rückläufig.

Das zweite Thema ist die durch das Bevölkerungswachstum entstandene Überbauung der Landschaft.
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pnos.ch
Basler Hafen im Elsass? http://basel.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1298 http://basel.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1298 Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 0100 Was das wohl heisst, muss ich nicht weiter erörtern, mit all den Grenzgängern, die wir schon haben.

Ganz klar ein weiterer Abbau von Arbeitsplätzen in der Schweiz (ihr nehmt doch nicht an, dass dort wirklich Schweizer angestellt werden) und des Werkplatz Schweiz!

Sollte diese Auslagerung ins Ausland von Erfolg gekrönt sein, wird auch die Chemie hemmungslos nachziehen. Aber unsere "links-naiv-grünen" Weltverbesserer sehen das ja wieder einmal ganz anders. Noch mehr Ausländer rein, die hier Arbeit suchen, auf Kosten der jetzt schon arbeitslosen Schweizer. Das ist das Resultat der Personen-Freizügigkeits-Lüge!

Aber das Boot ist ja noch lange nicht voll, es ist zwar schon abgesoffen, aber ja noch lange nicht voll, sagen diese so genannten Volksvertreter, die momentan aber vielmehr die Elsässer als die Schweizer vertreten. Wie lange, frage ich, soll das noch so weitergehen? Muss der Schweizer erst erwachen, wenn wir dann zu einem "Entwicklungsland" geworden sind?

Liebe Schweizer, denkt mal nach! Wollt ihr, dass alles, was eure Vorfahren mit Schweiss und Entbehrungen geschaffen haben, einfach so dem Moloch namens EU vor die Füsse geworfen wird, und zwar noch mit Billigung unserer Politiker? Nein? Also, steht auf und unternehmt etwas dagegen.


Vorstand Basel
Roland Nägeli
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basel.pnos.ch
Minarett darf nicht gebaut werden! http://oberaargau.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1297 http://oberaargau.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1297 Mon, 09 Apr 2012 00:00:00 0100 Nun die Genugtuung: das Verwaltungsgericht Bern verbietet den Bau des Minaretts.

Das Verwaltungsgericht entschied, dass auf Grund der örtlichen Bauvorschriften kein Minarett an der Bützbergstrasse in Langenthal gebaut werden darf. Schade nur, dass das Verwaltungsgericht nicht auf Grund der angenommenen Volksinitiative den Minarettbau in Langenthal generell verbietet.

Die PNOS Oberaargau freut sich enorm über die Entscheidung des Verwaltungsgericht Bern und ist erleichtert, dass der Widerstand gegen das geplante Minarett nicht umsonst war.

PNOS Oberaargau
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oberaargau.pnos.ch
Sinnvolle Energiesparmassnahmen in der Region http://emmental.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1296 http://emmental.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1296 Fri, 06 Apr 2012 00:00:00 0100 Auch in diesem Jahr will die Stadt mit einer gezielten Aktion die Bevölkerung für eine nachhaltige Energiepolitik sensibilisieren. Mit kostenlosen Lichtberatungen für Zuhause und Messgeräten für den Energieverbrauch im Haushalt, die vergünstigt abgegeben werden, kann jeder Einzelne seinen Betrag zu einer 2000-Watt-Gesellschaft beitragen. Diese ist nämlich ein angestrebtes Ziel, welches im Richtplan Energie festgehalten ist. Die Bevölkerung wird noch in diesem Frühsommer die Möglichkeit erhalten, zu dem Richtplan, welcher Ende des Jahres vom Gemeinderat verabschiedet werden soll, Rückmeldungen abzugeben.
Die PNOS Emmental hat in ihrem Programm schon lange die Einschränkung des persönlichen Stromverbrauchs als Forderung festgehalten und unterstützt Massnahmen wie den Richtplan Energie natürlich in vollem Umfang. Auch im Programm der PNOS Emmental ist die Forderung aufgestellt, stromfressende Leuchttafeln zu verbieten. In diesem Bereich hat der Grossverteiler Coop, welcher stets sein nachhaltiges Handeln betont, mit seinen Massnahmen im Lyssach-Center die Ernsthaftigkeit unter Beweis gestellt. (Dass sich die PNOS Emmental trotzdem nicht als Fürsprecher von Grossverteilern versteht, muss nicht extra erwähnt werden). Doch nicht nur die Reklamen an den Fassaden bleiben unbeleuchtet, auch der Parkplatz davor ist nach Ladenschluss in Finsternis gehüllt. Der Chef im Lyssach-Center, Peter Baumgartner, sagt zu dieser Massnahme: „Es macht doch keinen Sinn, das Licht die ganze Nacht über brennen zu lassen. Um Mitternacht werden wir kaum jemanden für uns und unser Angebot interessieren können.“ Es wäre lobenswert, wenn sich andere Geschäfte mit stromfressenden Leuchttafeln diese einfachen, aber klaren Worte zu Herzen nehmen würden, bevor es zu einem Verbot solcher sinnloser Stromverschwendung kommen muss.
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emmental.pnos.ch
Generalversammlung vom 30.03.2012 http://pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1295 http://pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1295 Mon, 02 Apr 2012 00:00:00 0100
Rücktritt von Denise Friederich als Vizepräsidentin
Mit Denise Friederich verlässt eine wichtige Persönlichkeit das Parteipräsidium. Friederich ist seit vielen Jahren im Führungskader der PNOS und bestimmte die Marschrichtung der PNOS viele Jahre mit. Sie tritt aus persönlichen Gründen per 30. März zurück. Sie wird aber weiterhin die Sektion Emmental führen und lokal die PNOS vertreten. Der neue Führungskader der PNOS-Mutterpartei bedankt sich herzlich bei Denise Friederich für ihr unermüdliches Engagement für eine bessere Schweiz.

Neuer Vizepräsident wird Adrian Segessenmann
Adrian Segessenmann wurde einstimmig zum neuen Vizepräsidenten gewählt. Herr Segessenmann bringt alle Voraussetzungen mit, um in der Parteiführung konstruktiv mitzuarbeiten. Mehr Informationen über unseren Vizepräsidenten erhalten Sie in Kürze.

Rechnung gutgeheissen
Die Revisoren haben die Parteirechnung geprüft, für ordentlich befunden und die GV-Teilnehmer aufgerufen, mit Handerheben die Rechnung zu bestätigen.
Da nur alle vier Jahre der Parteipräsident neu gewählt werden muss, standen heuer nur die Wahlen um die zurücktretende Denise Friederich an. Dominic Lüthard bleibt für die nächsten zwei Jahre an der Parteispitze.

Rück- und Ausblick
Lüthard machte einen ausführlichen Rückblick über das vergangene Jahr und zog eine positive Bilanz. Im Ausblick für das Jahr 2012 erörterte Lüthard die Ziele der Parteiführung. Die Partei hat sich zwar keineswegs verkleinert, es wird jedoch so sein, dass diejenigen Sektionen und Ortsgruppen in Zukunft geschlossen werden, in denen kein Aktivismus mehr herrscht oder die Führung gänzlich fehlt. In Kürze wird informiert, welche Sektionen bestehen bleiben und welche nicht.

Zurück zu einer Einheit
Der Vorstand der PNOS tritt neuerdings auch äusserlich einheitlich auf. Der Vorstand hat sich entschieden, mit einheitlichem Auftreten die Einigkeit innerhalb der Partei wieder zu stärken. Es ist an der Zeit, sich klar von den etablierten Parteien zu distanzieren und mit nationaler Politik die Menschen in der Schweiz für sich zu gewinnen.

Vortrag von Adrian Segessenmann
Im Anschluss an die GV hielt Adrian Segessenmann noch einen Vortrag zur aktuellen Lage in der Schweiz. Die Zuhörer wurden mit aktuellen Zahlen der Einwanderung konfrontiert, welche die Schweizer tagtäglich über sich ergehen lassen müssen. Die Zuhörer lauschten gespannt dem rund 40-minütigen Vortrag und wurden in die Statistiken der letzten Jahrzehnte der Einwanderung eingeführt. Selbst den Aktivisten rund um unsere Partei wurde Angst und Bange bei den Ausführungen Segessenmanns. Die Schweiz ist überfüllt mit Migranten und Asylanten und keine einzige Partei nimmt sich dieser Problematik ernsthaft an. Mit lautstarkem Applaus bedankte sich das Publikum für den genialen Vortrag über die aktuelle Lage der Schweiz. Und die aktuelle Lage ist erschreckend!

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pnos.ch
Geschichte des Schweizer Bankgeheimnisses http://zuerich.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1294 http://zuerich.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1294 Mon, 02 Apr 2012 00:00:00 0100 zuerich.pnos.ch Ständerat will Adoption für gleichgeschlechtliche Paare http://pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1293 http://pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1293 Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 0100
Die PNOS ist vehement gegen ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Es darf nicht sein, dass Kinder zur Ware homosexueller Defizite werden. Wer sich für diesen Weg der Homosexualität entscheidet, entscheidet sich auch gegen Kinder. Die Natur soll hier höchste Priorität haben und nicht der Adoptionswahn gleichgeschlechtlicher Paare.

Auszug aus dem Parteiprogramm:
2.1 ) FAMILIENPOLITIK
Unterstützung und Schutz der Familien durch den Staat. Erhaltung der natürlichen Familienstruktur. Einführung eines Erziehungsgeldes. Adoptionsverbot für Homosexuelle. Rechtliche Nichtanerkennung homosexueller Partnerschaften. Ablehnung widernatürlicher Gleichmacherei und Gleichstellung der Geschlechter (Gender Mainstreaming). Verbot von Abtreibungen.


Für die PNOS können Partnerschaften zwischen Gleichgeschlechtlichen nicht mit der traditionellen Bindung zwischen Mann und Frau verglichen werden. Sie ist daher gegen eine Gleichbehandlung von Homo- und Heterosexuellen und spricht sich deshalb sowohl gegen Homo-Ehen als auch ein Adoptionsrecht für Homosexuelle aus. Die PNOS anerkennt die Naturgesetze und lehnt aus diesem Grund eine widernatürliche Gleichmacherei sowie die Gleichstellung aller sexueller Lebensformen ab, wie sie von den Ideologen von Gender
Mainstreaming propagiert wird.


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pnos.ch
Die Täter beim Namen nennen http://pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1292 http://pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=1292 Tue, 13 Mar 2012 00:00:00 0100
Es ist erfreulich, dass die Solothurner Stimmbürger die Täter beim Namen nennen wollen. So ist es doch allerhöchste Zeit, dass man erkennt, wer die Übeltäter sind und von wo sie stammen. Dass jedoch der Kanton Solothurn der einzige Kanton ist, in welchem es nun gesetzlich verankert wurde, ist höchst bedenklich und für unsere Demokratie in der Schweiz typisch. Denn die jetzige Demokratie nennt nicht gerne die Täter beim Namen, weil ja innerhalb dieser Demokratiegesellschaft ein Unverständnis aufkommen könnte.
Es könnte ja sein, dass die Leute plötzlich erkennen würden, welches traurige Schauspiel sich hier abspielt und welchen Nationalitäten wir hauptsächlich die Kriminalität in der Schweiz zu verdanken haben. Es sind nicht die Eidgenossen, welche für die aktuelle Kriminalität in der Schweiz verantwortlich sind, sondern die haufenweise importierten Ausländer aus allen Herren Ländern, welche sich nicht an unsere Regeln halten können.

Die PNOS fordert angesichts der Eskalationsstufe bei Gewalttätern mit Migrationshintergrund, die Täter ab sofort in allen Kantonen beim Namen zu nennen. Ein weiteres Problem ist die Gewalt bei eingebürgerten Ausländern. Auch da fordert die PNOS die Nennung der Herkunft und die sofortige Ausbürgerung bei schweren Straftaten.
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pnos.ch